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Im Rahmen der Offenen Jugendarbeit startet ein neues Projekt, bei dem Jugendliche aus dem Leiblachtal, wie auch Jugendliche mit spez.Bedürfnissen, die Chance haben sollen,
- ihre schulische Ausbildung positiv Abzuschließen (bzw. Nachzuholen),
- bei dem sie durch gezieltes Training ihrer sozialen Kompetenzen (Benehmen, Auftreten, Respekt etc.) stärken
- durch das Kennenlernen ihrer Eigenen Stärken wie auch Schwächen den richtigen Berufsweg einzuschlagen
Konkretes Angebot
gezielte Gruppenarbeit:
Durch die bestehende Beziehungsarbeit zwischen Jugendarbeitern und Jugendlichen, ist der Zugang durch geschultes Personal gesichert.
Weiters wurden Gespräche mit den Hauptschulen und dem Sonderpädagogischen Zentrum (SPZ) geführt, um möglichst konkret auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Jugendlichen eingehen zu können.
Mit diesen Gruppen wird, in einem breiten Methoden-Spektrum durch ausgebildete Jugend-SozialarbeiterInnen, gezielt auf die Arbeitssituation hin gearbeitet.
Einzel Betreuung:
Die Jugendlichen werden je nach Bedarf auch einzeln Betreut.
Das bedeutet, dass die Jugendlichen professionell gecoached, unterstützt, begleitet und/oder weitervermittelt werden.
Ziele:
Mit diesem Projekt soll erreicht werden, dass Jugendliche, besonders solche mit einem sozial-schwachem Hintergrund, die Chance auf einen geregelten Einstieg ins Berufsleben bekommen.
Trotz evt. sozialen oder schulischen Defiziten, sollen die Jugendlichen ihre Stärken wie auch ihre Schwächen kennen lernen, um somit den für sie geeigneten Beruf zu erlernen.
Ein weiteres Ziel soll es sein, der Jugendarbeitslosigkeit gegen zuwirken.
Jugendliche aus dem Leiblachtal sollen die Chance auf einen Arbeitsplatz im Leiblachtal haben.
Was haben die Leiblachtaler Firmen davon?
- Fundierte Einschätzung des zu vermittelnden Lehrlings
- Absolviertes Kompetenz-Training des Jugendlichen (Vorbereitung auf den Beruf, Social Skills, Bewerbungen sind einwandfrei, überprüfte Motivation...)
- Öffentlichkeitsarbeit/Werbung
- Investition für die Zukunft
Abschließende Worte...
(nach Egon Blum - Regierungsbeauftragter für Jugendbeschäftigung & Lehrlingsausbildung)
„... Das Maß des erfüllungsgrades steigt und fällt auch bei diesem Projekt mit der Identifikation der direkt beteiligten Personen und Institutionen. Sie können durch ihr Unterstützungsengagement die Ernsthaftigkeit ihrer Sorgen um die Jugendarbeitslosikeit unter Beweis stellen...“
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