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Alle reden davon, dass man sich gesund
ernähren soll.
Wir zeigen Ihnen, wie man es macht!
Ernährungsberatung wird notwendig, wenn das Essverhalten
zu einer Ernährungsweise führt, die den ernährungsphysiologischen
Bedarf des Organismus nur lückenhaft erfüllt oder
ihn unter- bzw. überschreitet (Fehl-, Unter-, Überernährung).
Rein rationale Informationen führen kaum zu einer Änderung
des Essverhaltens. Wer „Ernährungsberatung in Form
eines ernährungswissenschaftlichen Seminars mit Ge- und
Verboten anbietet, macht nur das 'schlechte Gewissen' zum permanenten
Tischgast“ (Zitat Pudel).
Eine positive Beratung für Essen und Trinken muss zwar
weiter am Bedarf des Organismus orientiert sein, dabei aber
primär auf die Essbedürfnisse der Ratsuchenden eingehen.
Das Ziel sind Verhaltenskorrekturen in kleinen realistischen
Schritten ohne Ge- und Verbote. Wer sich dabei an den Veränderungen
mit dem höchsten gesundheitlichen Vorteil orientiert und
kleine „Sünden“ toleriert, wird auch dem Klienten
Erfolgserlebnisse vermitteln können.
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